CBD gegen Angst

Was viele noch nicht wissen: CBD hilft auch gegen Angst. Angst ist für den Menschen überlebenswichtig. Sie schützt unseren Körper in gefährlichen Situationen. Tritt Angst jedoch im Alltag auf, wo sie eigentlich nicht angemessen ist, spricht man von einer Angststörung. Panik, Kurzatmigkeit, ein ungutes Gefühl und sogar Schmerzen in der Brust können die Folge sein. Angst, Panikattacken und Depressionen schränken den Alltag stark ein. Medikamente können helfen, doch oftmals haben sie gravierende Nebenwirkungen. Eine pflanzliche Alternative ist Cannabidiol (CBD). Der Extrakt aus der Hanfpflanze kann Angststörungen, Panikattacken und sogar Depressionen lindern.

In den letzten Jahren haben wir uns der Entwicklung einer hauseigenen Sorte gewidmet, die darauf abgestimmt ist, Angststörungen, Stress und Panikattacken entgegenzuwirken.

Enectaliana® ist die erste Hanfsorte Europas, die der Extraktion von CBD Öl gewidmet ist. Sie enthält CBD sowie andere Cannabinoide und Terpene, die aufgrund ihrer angstlösenden Eigenschaften ausgewählt wurden. Dank Enectaliana® bieten wir jetzt neben der Premium Hemp Linie auch die CBDay Plus Linie – unsere natürlichen, auf CBD basierenden Beruhigungsmittel.

Definition von Angst

Angst ist eine natürliche Reaktion auf Stress- und Gefahrensituationen. Die Angst ist – allein aus evolutionären Gründen – tief im menschlichen Wesen verankert und überlebenswichtig. Hätte der Mensch keine Angst, so wäre unsere Spezies längst nicht mehr hier. Angst entsteht in unserem Kopf und äußert sich in unterschiedlichen Symptomen.

Geht die Angst jedoch über das „gesunde“ und natürliche Maß hinaus, spricht man in der Medizin von einer sogenannten Angststörung. Hierbei haben die Betroffenen Angst, obwohl diese in ihrer Situation nicht angemessen ist.

Man unterscheidet zwischen folgenden Arten von Angststörungen:

Generalisierte Angststörung: Patienten empfinden ständig und ohne erkennbaren Grund Angstgefühle, die sie im Alltag schwer beeinträchtigen. Sie können sich schlecht konzentrieren, leiden unter Nervosität, Hitzewallungen, Schmerzen (z. B. Spannungskopfschmerzen) und Schlaflosigkeit.

Sozialphobie: Menschen mit einer Sozialphobie haben Probleme, sich auf soziale Interaktionen einzulassen. Schon ein einfaches Gespräch mit einer unbekannten Person sorgt für große Angst und Panik. Auch Auftritte vor vielen Menschen, wie beispielsweise bei einer geschäftlichen Präsentation, sind für diese Menschen eine unüberwindbar scheinende Herausforderung.

Panikstörungen: Bei der Panikstörung treten plötzlich extreme und überwältigende Angstgefühle auf, die häufig in einer Panikattacke enden. Diese Panikattacke lässt sich in der Regel nicht durch den Willen kontrollieren. Es kann zu Atemnot, Schmerzen in der Brust, Schweißausbrüchen, Übelkeit und anderen sehr unangenehmen Symptomen kommen.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS): ist eine verspätete psychologische Reaktion auf ein traumatisierendes Ereignis und geht häufig ebenfalls mit Angst und Panik einher.

Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl weiterer Angsterkrankungen, die mit psychischen Problemen einhergehen können. In Deutschland leidet laut Statistiken jeder vierte Mensch mindestens einmal in seinem Leben unter einer Angststörung.

Häufig fällt es den Betroffenen schwer, darüber zu sprechen und es wird zu lange gewartet, bis ein Arzt aufgesucht wird. Eine schulmedizinische Behandlung und der Einsatz von CBD als natürliches Ergänzungsmittel schließen sich in den meisten Fällen nicht gegenseitig aus.

Ursachen von Angst

Zurzeit gibt es noch keine allgemein anerkannte Erklärung für die Entstehung von Angststörungen. Die verschiedenen Theorien, die bislang entwickelt wurde, stützen sich in der Regel jedoch auf das sogenannte Vulnerabilitäts-Stress-Modell. Dieses sieht grob gesagt vor, dass Angststörungen durch bestimmte Risikofaktoren bedingt sind, die von externen Einflüssen verstärkt werden.

Besonders vielversprechend sind die integrativen Modelle. Diesen liegt die Idee zugrunde, dass Angststörungen durch das Zusammenspiel von physischen, psychischen und sozialen Faktoren entstehen.

Diese lassen sich in drei Kategorien unterteilen:

  1. Verursachende Faktoren:
    Dazu zählen die genetische Veranlagung (Menschen, deren Familienmitglieder an Angststörungen leiden, sind einem höheren Risiko ausgesetzt), die Persönlichkeit und die Erziehung.
  2. Auslösende Faktoren:
    Zu dieser Kategorie zählen traumatische Erfahrungen, akute Belastungssituationen (die zu einer erhöhten Produktion von Stresshormonen wie Kortisol oder Adrenalin führen können), physische Erkrankungen, die Einnahme von Drogen und bestimmten Medikamenten.
  3. Aufrechterhaltende Faktoren:
    Einige Beispiele dafür sind soziale Faktoren (Probleme in der Familie, eine Scheidung, aber auch Medienberichte), das Unterdrücken von Gefühlen, die Abneigung, sich mit der eigenen Angst auseinanderzusetzen oder darüber zu sprechen.

Symptome von Angst

CBD kann den Körper bei verschiedenen Angsterkrankungen unterstützen.

Zu den häufigsten Symptomen einer Angsterkrankung zählen:

  • Erhöhte Anspannung bzw. fehlende Entspannung
  • Kurzatmigkeit und vermeintliche Luftnot
  • Schweißausbrüche (vor allem kalter Schweiß)
  • Panikgefühle/ Panikattacken
  • Beschleunigter Stoffwechsel
  • Verminderte Durchblutung der Geschlechtsorgane
  • Verdauungsprobleme


Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden allein in Deutschland über vier Millionen Menschen unter einer Angststörung und auch Depressionen entwickeln sich zu einer Volkskrankheit. Beides geht mit starken Beeinträchtigungen im Alltag einher: mangelnde Konzentration, Herzklopfen, Schwindel, Einschlafstörungen und Schweißausbrüche.

Unbehandelt verlieren die Betroffenen ein großes Stück Lebensqualität. Doch gegen die Symptome von Angst und Depression ist ein Kraut gewachsen: Schon vor über 2.000 Jahren hatten Menschen erkannt, dass die Hanfpflanze beruhigend auf den menschlichen Körper wirken kann. Die heutige Forschung greift dieses Wissen auf und bestätigt, dass CBD gegen Angst, Panik und Depressionen helfen kann. Premium CBD Öl von enecta gegen Angst und Depression einsetzen.

Diagnose von Angst

Wer von Angststörungen betroffen ist, wendet sich in Regel an den Hausarzt. Dieser beginnt die Diagnosestellung mit der Erhebung der Krankengengeschichte. Hier ist es grundlegend, auch auf die Art und das Ausmaß der konkreten Angststörung einzugehen. Es ist außerdem wichtig, den Beginn der Symptome mit höchstmöglicher Genauigkeit zu bestimmen.

Damit die Diagnose einer Angststörung erfolgen kann, muss ein Arzt oder eine Ärztin zuerst mögliche physische Ursachen (z. B. eine Störung des Herz-Kreislauf-Systems oder eine Erkrankung der Lungen) untersuchen und ausschließen können.

Wenn nach eingehenden Kontrollen keine Anzeichen für eine körperliche Ursache der Angststörung vorliegen, muss eine psychiatrische oder psychotherapeutische Fachkraft den Fall übernehmen. Bei besonders schwerwiegenden oder lang anhaltenden Angststörungen wird häufig eine stationäre Behandlung empfohlen.

Therapie von Angst mit CBD

Wie CBD gegen Angststörungen und Panikattacken hilft: Interaktion mit dem Endocannabinoid-System
Der Mensch verfügt über ein körpereigenes Endocannabinoid-System (ECS). Als Teil des Nervensystems hat es einen Einfluss auf viele lebenswichtige Prozesse im Körper. Gerät es aus dem Gleichgewicht, kann das gravierende Folgen haben. CBD interagiert mit dem ESC-System und regt speziell die Cannabinoidrezeptoren CB-1 und CB-2 an.

Diese Rezeptoren sind im ganzen Körper verteilt und vermehrt im Gehirn anzutreffen. Die Anregung, vor allem der CB-1 Rezeptoren im Gehirn, sorgt für die beruhigende, entspannende Wirkung des CBD.

Darüber hinaus wird die Wirkung von CBD bei Angststörungen bzw. gegen Angst wird über wesentliche Wirkungsweisen erklärt:

  1. CB-1 Rezeptor: CBD kann durch die Interaktion mit dem CB-1 Rezeptor die Aufnahme und den Abbau des körpereigenen Cannabinoids Anandamid hemmen. Das hat zur Folge, dass die Anandamid-Aktivierung verstärkt stattfinden kann, da es weniger schnell abgebaut wird und dementsprechend länger vom Körper verwertet werden kann. Das wiederum trägt dazu bei, dass Angst vermindert wahrgenommen wird.

  2. Vanilloidrezeptoren und Glycinrezeptoren: Die Interaktion mit den Vanilloidrezeptoren 1 und 2 soll einen schmerzlindernden Effekt haben, während die Glycinrezeptoren chronische Schmerzreize unterdrücken sollen. Durch eine verstärkte Signalgebung des Adenosins sollen sich die Blutgefäße erweitern und der Blutdruck sinken. Das könnte eine Erklärung für die entzündungshemmenden Eigenschaften des CBD sein.

  3. 5-HT1A-Rezeptoren: Geläufige Antidepressiva setzen schon heute auf die Stimulation des 5-HT1A-Rezeptors. Diese sind vor allem im Rückenmark und dem Gehirn zu finden und sind für Lernvorgänge, Körpertemperatur und viele weitere wichtige Prozesse verantwortlich. CBD bindet an diesem Rezeptor und soll so Einfluss auf den Serotonin-Haushalt nehmen können. Dieser Effekt lindert die Angst und kann bei Angststörungen helfen.

Vorteile von CBD gegen Angst

Bei Angststörungen werden häufig Beruhigungsmittel und angstlösende Medikamente verschrieben. Häufig verzeichnen diese Medikamente starke Nebenwirkungen. Sie versprechen eine schnelle Wirkung, sind aber nicht zur dauerhaften Einnahme bestimmt, weil sie zur Abhängigkeit führen können.

Stattdessen sollten sie als sogenannte Bedarfsmedikationen nur über einen kurzen Zeitraum oder bei besonderer Intensität der Angst bzw. einer Panikattacke eingenommen werden. Wer täglich mit einem unguten Gefühl bzw. latenter Angst zu kämpfen hat, findet nur wenige wirksame Mittel, die dauerhaft eingenommen werden können. CBD ist – mittlerweile auch für die Schulmedizin – ein Lichtblick!

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Erfahrungsberichte & Studien zu CBD gegen Angst

Wissenschaftlich bestätigt: CBD kann gegen Angst und Panik helfen – ähnlich wie Antidepressiva

Im Jahr 2015 wurde in der Zeitschrift Neurotherapeutics eine Übersicht über zahlreiche Studien veröffentlicht, die die Auswirkungen von CBD bei der Behandlung von Angstzuständen erforscht haben. Die Ergebnisse belegten die Wirksamkeit von CBD bei Angst und Panikattacken. Untersucht wurden 49 präklinische, klinische und epidemiologische Studien sowie jene, die mit neuen bildgestützten Verfahren durchgeführt wurden, d. h. Technologien, die es ermöglichen, den Hirnstoffwechsel zu untersuchen.

Aber auch Angstzustände, die zum Beispiel durch posttraumatische Belastungsstörungen, generalisierte Angst oder Zwangsstörungen bedingt sind, können durch CBD verringert werden. Das zeigt eine Untersuchung von Esther M. Blessing, Maria M. Steenkamp, Jorge Manzanares und Charles R. Marmar an der New York School of Medicine.
Weitere positive Belege kommen von einer Studie der University of Washington aus dem Jahr 2018, die bei mehr als 1.400 Betroffenen die positive Wirksamkeit von Cannabis zur Behandlung von Angst und Stress untersuchte. Das Ergebnis: 58 Prozent der Teilnehmer empfanden nach der Einnahme von Cannabis eine deutliche Verringerung ihrer Angst. Erhoben wurden die Menge und Art des konsumierten Cannabis sowie die empfundenen Wirkungen durch das Cannabis. Weiterhin gaben die Probanden an, dass Cannabis mit hohem CBD-Gehalt und wenig THC das wirksamste Mittel zur Behandlung von Angstzuständen und Depressionen sei.

Genau nach dieser Devise stellen wir bei enecta unsere CBD Produkte her. Die gesamten Ergebnisse der Studie wurden im Journal of Affective Disorders veröffentlicht.

Erfahrungen mit CBD gegen Angst – das sagen unsere Kunden

Unsere Anwender berichten übereinstimmend davon, dass CBD beruhigend auf ihr Gemüt wirkt. Nach der Einnahme von CBD fühlen sie sich entspannter und sind weniger anfällig für Angstgefühle jeglicher Art. Einige berichten sogar davon, dass Panikattacken seltener auftreten. Allgemein sind die Erfahrungen bezüglich CBD bei Angst sehr positiv und geben Anlass zur Hoffnung, die belastende Angstsymptome mit der Kraft der Natur (CBD) lindern zu können.