CBD gegen Panikattacken: Wie Cannabidiol bei Angststörungen helfen kann

Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder Schlafstörungen sind Symptome, mit denen Menschen, die unter Angststörungen und Panikattacken leiden, bestens vertraut sind. Wenn die Angst zum ständigen Alltagsbegleiter wird und Panikattacken hinzukommen, erschwert es das Leben der Betroffenen zunehmend. Weil die Auslöser für Panikattacken völlig unterschiedlich sein können und häufig nicht vorhersehbar sind, wird die Lebensqualität massiv eingeschränkt.

Auf dieser Webseite klären wir über die Hintergründe von Panikattacken und Angststörungen auf und erläutern, wie CBD gegen Panikattacken helfen kann. Wir zeigen auf, warum CBD gegen Angststörungen nützlich sein kann und weshalb es so viele Menschen einnehmen, um ihren Alltag zu erleichtern.

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Inhaltsverzeichnis

Definition von Panikattacken

Panikattacken und Angsterkrankungen zählen zu psychischen Erkrankungen und es ist wichtig, diese ernst zu nehmen und mittels Behandlungsmethoden für eine Besserung des Gesundheitszustandes zu sorgen. Wie auch Depressionen treten Angststörungen immer häufiger auf. Angstzustände sind multifaktorielle Erkrankungen, an denen sowohl genetische Veranlagungen als auch die äußeren Lebensumstände beteiligt sind. Wissenschaftler vermuten, dass Balancestörungen aufgrund mangelnder Botenstoffe (z. B. Serotonin, Glutamin, Dopamin oder Noradrenalin) an der Entstehung von Angststörungen und Panikattacken beteiligt sind.

Panikattacken: Bei Panikattacken tritt die Angst unvorhersehbar auf und wird meist von körperlichen Beschwerden begleitet. Dazu zählen Übelkeit, Herzrasen oder Schwindel. Panikattacken kommen unerwartet und Personen leiden dadurch unter immer mehr Angst und fürchten, in Ohnmacht zu fallen.

  • Angst in Zusammenhang mit Depression: Hier stehen Ängste in unmittelbarem Zusammenhang mit depressiven Phasen.
  • Generelle Angststörungen: Physische und psychische Beschwerden sorgen dafür, dass Angstzustände entstehen.
  • Spezielle Phobien: In diesem Fall konzentriert sich die Angst auf ein bestimmtes Objekt wie z. B. Angst vor Schlangen oder Angst in Aufzügen (Platzangst).
  • Soziale Phobien: Betroffene haben Angst vor Menschenmengen.
  • Agoraphobien: Hier äußert sich die Angst an bestimmten Orten bzw. Gegebenheiten (z. B. im Flugzeug oder beim Zahnarzt). Dies ist häufig mit Panikattacken kombiniert.

Ursachen von Panikattacken

Eine Panikstörung ist häufig genetisch bedingt. Allerdings lösen auch traumatische Lebensereignisse Angststörungen und Panikattacken aus. Darüber hinaus sind die allgemeinen Lebensumstände wie z. B. Stress, mangelnde Bewegung und schlechte Ernährung eine Ursache für Panikattacken. Betroffene leben mit einem Gefühl der Unsicherheit und werden wegen psychischer und physischer Beeinträchtigungen häufig dauerhaft von Angststörungen begleitet.

Forscher versuchen über Studien herauszufinden, welche Regionen im Gehirn beim Gefühl von Angst und Furcht aktiv sind. Die Amygdala ist eine komplexe Gehirnstruktur, die durch abnorme Aktivierung Angststörungen hervorrufen könnte. Des Weiteren sind körperliche Ursachen wie eine Verletzung oder ein medizinischer Zustand für Panikattacken verantwortlich.

Beispiele für körperliche Ursachen sind:

  • Entzugssymptome von Drogen
  • Übermäßige Einnahme von Stimulanzien wie Koffein, Kokain, Taurin oder Methamphetamin
  • Mitralklappenprolaps (ein Herzproblem, bei dem mindestens eine Herzklappe nicht richtig schließt)

In der Regel äußern sich die Panikattacken mit intensiven Phasen, in denen die Betroffenen sich unsicher und verletzlich fühlen und ergriffen von einer irrationalen Angst sind. CBD bzw. Cannabidiol ist seit einigen Jahren in Deutschland vollständig legal und bekannt dafür, Ängste zu reduzieren. CBD ist ein natürliches Produkt und scheint effektiver zu sein als viele herkömmliche Medikamente.

Symptome von Panikattacken

Panikattacken sind kurze Phasen einer intensiven Angst. Diese Phasen bzw. Panikattacken werden in der Regel von psychischen und physischen Symptomen begleitet und verursachen bei den Betroffenen ein starkes Leiden.

Folgende Symptome sind typisch für Panikattacken:

  • Schwindelgefühl bzw. Ohnmachtsgefühl
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Atembeschwerden und Atemnot
  • Erstickungsgefühl
  • Brustschmerzen bzw. ein Engegefühl in der Brust
  • Herzrasen
  • Kribbeln
  • Taubheit
  • Zittern

Diagnose von Panikattacken

Wenn man von Panikstörungen spricht, bezieht man sich in der Regel auf wiederkehrende Panikattacken, die mehrmals im Monat auftreten. Die Diagnose von Panikattacken kann schwierig sein, da andere Erkrankungen mit den gleichen Symptomen einhergehen können.

Zunächst gilt es zu ermitteln, ob die Attacken einen physischen Ursprung haben. Dies geschieht durch eine klinische Untersuchung und Befragung des Patienten.

Wenn körperliche Ursachen ausgeschlossen werden können, wird eine psychotherapeutische oder psychiatrische Fachkraft sich um weitere Untersuchungen kümmern. Diese orientieren sich in der Regel an die Kriterien, die im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5) aufgeführt sind.

Therapie von Panikattacken mit CBD

Die Pharmazie konnte zahlreiche Medikamente entwickeln, die den Gesundheitszustand der Patienten bei Angstzuständen verbessern. Wie die meisten starken Medikamente kommt es auch hier oftmals zu unangenehmen Nebenwirkungen. Immer mehr Mediziner widmen daher ihre Aufmerksamkeit den Cannabinoiden wie CBD, CBN oder CBG.

CBD ist ein Cannabinoid der Hanfpflanze, welches keine psychoaktive Wirkung hat. Das allseits bekannte THC wirkt hingegen psychoaktiv und ist daher zur Bekämpfung von Angststörungen nicht besonders gut geeignet. Wer also CBD konsumiert, braucht keine Befürchtungen zu haben, dass sich der seelische Zustand verschlechtert.

Forscher haben herausgefunden, dass das CBD mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System interagiert. Dazu zählen insbesondere die 5-HT1A-, GPR55-, CB1- und CB2-Rezeptoren. Diese Rezeptoren sorgen durch das Versenden von Botenstoffen wie Serotonin und Dopamin an das Gehirn für eine harmonische Balance im Körper.

Bei vielen Menschen sind aber nicht genügend Botenstoffe vorhanden, sodass der Körper für schlechte Stimmung und Panikattacken angreifbar ist. CBD regt die Produktion von Serotonin und Dopamin an. Dem zufolge werden ausreichend Botenstoffe an das Gehirn gesendet, um Stress- und Angstsymptome zu lindern. Viele Anwender berichten, dass sie durch CBD ein Gefühl der Ruhe und Entspannung erhalten. Demnach sinken bei Angststörungen auch die Symptome und das Auftreten etwaiger Panikattacken wird begrenzt.

Laut einer Studie nimmt CBD einen positiven Einfluss auf die limbischen und paralimbischen Teile des Gehirns. Dies machte viele Mediziner und Forschungsinstitute neugierig und hatte zahlreiche weitere durchgeführte Studien zur Folge, die dem Cannabidiol allesamt ein großes Potenzial zur Linderung von Angststörungen und Panikattacken zuschreiben. Und die Forschungen zu CBD gegen Panikattacken sind noch lange nicht abgeschlossen. Wir dürfen gespannt auf weitere vielversprechende Forschungsergebnisse warten.

Vorteile von CBD gegen Panikattacken

Panikattacken können sehr belastend sein und die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig beeinträchtigen. Zur Behandlung von Panikattacken werden häufig traditionelle Medikamente wie Benzodiazepine eingesetzt. Diese gehen jedoch oftmals mit schwerwiegenden Nebenwirkungen einher und können zudem Abhängigkeit verursachen. Eine zunehmend beliebte und vielversprechende Alternative ist die Verwendung von Cannabidiol (CBD).

Im Folgenden erläutern wir die Vorteile von CBD im Vergleich zu herkömmlichen Medikamenten:

Keine schweren Nebenwirkungen:
Zu den größten Nachteilen von traditionellen Medikamenten zur Behandlung von Panikattacken zählen die schweren Nebenwirkungen, mit denen sie häufig verbunden sind. Benzodiazepine können unter anderem zu Gedächtnisprobleme, Störungen der Bewegungsabläufe und Beeinträchtigung der Reaktionszeit führen. Hinzu kommt, dass der Körper sie nur sehr langsam abbaut. In Bezug auf den Einsatz von CBD sind hingegen keine schwerwiegenden Nebenwirkungen bekannt. Dieser Wirkstoff gilt als überaus sicher und gut verträglich und wird vom Körper sehr schnell verstoffwechselt.

Keine Suchtgefahr:
Im Gegensatz zu traditionellen Medikamenten, die mit einer hohen Abhängigkeitsgefahr verbunden sind, macht CBD nicht süchtig: weder auf psychischer noch auf physischer Ebene.

Verbessert die Schlafqualität:
Es gilt mittlerweile als wissenschaftlich erwiesen, dass CBD positiven Einfluss auf alle Phasen des Schlafs nehmen kann. Schlaflosigkeit sowie Ein- und Durchschlafprobleme mögen zwar nicht der Auslöser von Panikattacken sein. Sie können aber sehr wohl eine Spirale aus Angst, Stress und Panik befeuern. Ein gesunder, erholsamer Schlaf ist demnach eine grundlegende Voraussetzung, um zu psychischem Gleichgewicht zu finden.

Natürliche Alternative:
CBD ist ein Pflanzenstoff, der aus Cannabis Sativa extrahiert wird. Grundsätzlich sind CBD Produkte also frei von chemischen Zusatzstoffen jeglicher Art. Hier gilt es allerdings vertrauenswürdige Hersteller zu finden, die den kostbaren Wirkstoffen der Hanfpflanze keine synthetischen Zutaten beimischen.

Einnahme von CBD gegen Panikattacken

Bei der CBD-Anwendung ist Hanföl das beliebteste Produkt. CBD Öl wird mithilfe der mitgelieferten Pipette oral eingenommen. Stellen Sie sich am besten unter einen Spiegel und lassen Sie das CBD mit der Pipette unter die Zunge tropfen. Behalten Sie das CBD Öl nach der gewünschten Tropfenanzahl circa eine Minute im Mundraum, ehe Sie es herunterschlucken. Wer sich für CBD Öl entscheidet, bekommt im Hinblick auf die Dosierung das wahrscheinlich flexibelste CBD Produkt. Sie können bei CBD Öl die gewünschte Menge individuell gestalten.

Die Alternative zu CBD Öl sind CBD Kapseln. Diese werden einfach mit einem Schluck Wasser heruntergespült. Die Kapseln eignen sich perfekt für unterwegs. Allerdings lassen sie keine individuelle Dosierung zu und es dauert bis zu einer Stunde, ehe die Wirkung des CBDs zu spüren ist.

CBD Kristalle sind eine absolut reine Form des Cannabidiols. Ähnlich wie bei CBD Öl wird das weiße Pulver unter die Zunge zum Schmelzen gebracht. CBD Kristalle sind allerdings hoch konzentriert, weshalb wir empfehlen, dass bei diesem CBD Produkt etwas Erfahrung mitgebracht wird.

Dosierung von CBD gegen Panikattacken

Zur optimalen Dosierung können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine fundierten Aussagen getroffen werden. Hier müssen weitere Studien zeigen, wie die perfekte CBD Dosierung bei einzelnen Menschen aussehen kann. CBD hat nahezu keine Nebenwirkungen und kann ohne Bedenken eingenommen werden. Es liegt an Ihnen, die für Sie am besten funktionierende Dosierung zu finden.

Wir empfehlen: Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis und erhöhen Sie die CBD Konzentration, sofern Sie nicht den gewünschten Effekt verspüren. Wer gerade erst mit CBD Öl anfängt, sollte eine geringe Menge und ein niedriges CBD Gehalt wählen, damit eine wohltuende und beruhigende Wirkung erzielt wird.

Nebenwirkungen von CBD gegen Panikattacken

Studien berichten übereinstimmend, dass CBD keine bedrohlichen Nebenwirkungen nach sich zieht. 2017 haben Forscher beispielsweise festgestellt, dass selbst die Einnahmen von 1500 mg täglich keine Nebenwirkungen zur Folge hat.

In seltenen Fällen könnte es jedoch folgende unerwünschte Effekte verursachen: Mundtrockenheit, Appetitlosigkeit, Durchfall und Müdigkeit. Da diese normalerweise verschwinden, sobald sich der Körper an das CBD gewöhnt hat, raten wir dazu, die Dosierung zu verringern.

Sollte dies nicht geschehen, empfiehlt es sich, auf die Einnahme von Cannabidiol zu verzichten.

Wir raten außerdem davon ab, CBD zu verwenden, wenn Sie schwanger sind oder stillen. Sollten Sie hingegen Medikamente einnehmen, sollten Sie den Einsatz von CBD im Vorfeld mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin besprochen haben.

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Erfahrungsberichte & Studien zu CBD gegen Panikattacken

Die meisten Studien haben zur Wirksamkeit bei Panikattacken die CBD Dosierung bei gesunden Menschen getestet. Das bedeutet: Es bedarf weiterer Forschungen, um herauszufinden, wie wirksam eine konstante Dosierung bei klinischen Probanden ist.

Im September 2018 veröffentlichte ein Forscherteam in „Frontiers in Immunology“ eine Studie zum therapeutischen Potenzial von CBD. Die Autoren fanden heraus, dass CBD anxiolytische (angstlösende), antipsychotische und neuroprotektive Wirkung besitzt. Allesamt sind bekanntermaßen bei der Behandlung von Panikattacken sehr hilfreich.

Darüber hinaus kamen zahlreiche Studien zur Erkenntnis, dass CBD bei psychischen Störungen wie Schlaflosigkeit, Parkinson, bipolaren Störungen und sozialen Phobien vielversprechende Linderungen aufzeigt. Die meisten Forscher, die sich mit CBD beschäftigen, bezeichnen das Cannabidiol als nützliches und vielversprechendes Molekül. Einige Anwender berichteten, dass eine einzige Dosis von 300 mg CBD bereits soziale Ängste massiv vermindern konnte.

FAQ zu CBD gegen Panikattacken

CBD ist in Deutschland erst seit geraumer Zeit vollständig legalisiert. Demnach sind für die meisten Menschen CBD Öle ein neues Produkt und die Skepsis ist gerade am Anfang relativ hoch. Wer CBD Produkte noch nicht kennt, entwickelt automatisch viele Fragen.

Die häufig gestellten Fragen rund um CBD gegen Panikattacken erläutern wir Ihnen gerne im nachstehenden Abschnitt. Falls Ihre Frage nicht dabei ist, freuen wir uns, wenn Sie Kontakt mit unseren CBD Experten aufnehmen.

Die meisten Menschen verwechseln in diesem Zusammenhang CBD mit THC. Beide Cannabinoide stammen aus der Cannabispflanze. Allerdings wirkt nur THC psychoaktiv und löst den allseits bekannten Rausch aus. Die psychoaktive Wirkung von THC löst gerade bei dauerhaftem Konsum häufig Angstzustände aus. CBD wirkt nicht psychoaktiv und Sie werden auch bei hohen Dosierungen nicht high. Demnach kann man ausschließen, dass CBD Angstzustände auslöst.

Ganz im Gegenteil: CBD fördert die Produktion von bestimmten Botenstoffen, die an das Gehirn versendet werden und Glückshormone ausschütten. Wer CBD einnimmt, braucht keine Bedenken zu haben, dass sich Angststörungen entwickeln oder diese sich verschlimmern.

Neben CBD und herkömmlichen Medikamenten helfen insbesondere verbesserte Lebensumstände gegen Angststörungen und Panikattacken. Wer die Lebensumstände verbessern möchte, sollte besonders auf eine gesunde Ernährung achten. Gesunde Lebensmittel sorgen dafür, dass der Körper mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen versorgt ist. Ferner spielt ein erholsamer und guter Schlaf gerade bei Panikattacken eine zentrale Rolle.

Unser Gehirn ist den ganzen Tag unterschiedlichen Reizen ausgesetzt, die wir beim Schlafen verarbeiten. Dies ist gerade bei Menschen mit Angstzuständen von entscheidender Bedeutung. Außerdem ist viel Bewegung und Sport wichtig, um Panikattacken zu bekämpfen. Sport regt die Produktion von Botenstoffen, die zur Ausschüttung von Glückshormonen sorgt.

Dabei muss man keinen Leistungssport betreiben. Wenn Sie es schaffen, den Körper täglich 30 bis 60 Minuten zu aktivieren, um etwas ins Schwitzen zu kommen, wirkt sich das bereits sehr positiv auf Ihr allgemeines Wohlbefinden aus.

CBD kann bei Panikattacken in zweierlei Hinsicht unterstützen:

Punktuell:
Verschiedene Studien legen nahe, dass CBD dank seiner Interaktion mit Endocannabinoid-System eine angstlösende und beruhigende Wirkung entfalten kann. Somit kann es dabei helfen, konkrete Panikattacken in Schach zu halten.

Über einen längeren Zeitraum:
Wenn man es regelmäßig einnimmt, kann CBD hingegen helfen, einige der Ursachen für Panikattacken wie Stress und Schlaflosigkeit zu bekämpfen. Dies trägt außerdem zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens bei, was ebenfalls daran mitwirkt, Panikattacken vorzubeugen.

Ob CBD allein Angststörungen heilen kann, ist wissenschaftlich noch nicht geklärt. Momentan lässt sich bestenfalls feststellen, dass CBD bei den typischen Symptomen von Angststörungen und Panikattacken positiv unterstützen kann. Wie auch bei den meisten Medikamenten-Therapien wird nicht ein einzelnes Mittel ausreichen, um die Krankheit vollumfänglich in den Griff zu bekommen.

Neben medikamentösen Behandlungen oder auch natürlichen Methoden müssen sich auch die allgemeinen Lebensumstände des Menschen verbessern. Wer sich mental und körperlich fit hält und einen gesunden Lebensstil achtet, hat auch eine höhere Wahrscheinlichkeit, die Krankheit zu heilen. Medikamente oder natürliche Wirkstoffe wie CBD reichen in den meisten Fällen nicht aus.

Nein. Cannabidiol ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit geraumer Zeit vollständig legal. Sie brauchen folglich kein Rezept Ihres behandelnden Arztes. Wenn Sie CBD Öl kaufen möchten, können Sie dies im Einzelhandel, in Apotheken oder in Online-Shops ohne rechtliche Bedenken tun. Gerade bei Vorerkrankungen schadet es allerdings nicht, sich die Meinung des Arztes anzuhören.

CBD ist im Allgemeinen sehr nebenwirkungsarm. Es kann aber sein, dass die kombinierte Einnahme mit verschreibungspflichtigen Medikamenten schädlich ist. In solchen Fällen raten wir Ihnen, im Vorfeld unbedingt die Meinung des Arztes einzuholen und zu überprüfen, ob die CBD Einnahme mit den Medikamenten im Einklang steht.

Die Zeit, die es dauert, bis man die wohltuende Wirkung von bemerkt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einerseits zählen die Größe, das Alter, das Gewicht und der individuelle Stoffwechsel derjenigen, die das CBD einnehmen.

Andererseits spielt die Form, in der das CBD eingenommen wird, eine nicht zu unterschätzende Rolle. Bei Panikattacken empfehlen wir grundsätzlich, CBD Öl oder CBD Kristalle zu verwenden, da sie unter allen CBD Produkten die höchste Bio-Verfügbarkeit aufweisen.