Die Wirkung von CBD gegen Depression einsetzen

Selbstzweifel, Antriebslosigkeit, Schlaflosigkeit und ein Gefühl der inneren Leere – das sind nur einige der Gefühlszustände, die Menschen mit Depression nur allzu gut kennen. Depression ist eine psychische Erkrankung, die das Wohlbefinden stark beeinträchtigt und auf Dauer der eigenen Existenz den Sinn raubt. Man ist gefangen in einer Abwärtsspirale, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint.

Dies ist jedoch nicht der Fall: Es gibt Mittel und Wege, mit dieser Erkrankung klarzukommen. In diesem Leitfaden erfahren Sie das Wesentliche über Depression und den Einsatz von CBD als natürliche Unterstützung.

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Inhaltsverzeichnis

Definition von Depressionen

Eine Depression ist eine anerkannte Erkrankung, die in jedem Fall einer ärztlichen Abklärung bedarf. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass Betroffene unter einer anhaltend gedrückten Stimmung leiden, wenig Antrieb im Alltag haben und nur noch eingeschränkt ihren Tätigkeiten nachgehen können. Weiterhin verliert ein depressiver Mensch seine Interessen, verspürt vermehrt Antriebslosigkeit, kann sich nicht mehr konzentrieren und leidet häufig unter Schlafstörungen und dem daraus resultierenden Schlafentzug.

Auch der Appetit kann verringert sein und es kann zu ausgeprägten Schmerzzuständen kommen. Eine Selbstdiagnose ist nicht möglich. Beim Verdacht auf Depressionen, eine depressive Verstimmung oder depressiven Gedanken sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Ursachen von Depressionen

Depressionen entstehen in der Regel aus einem Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Dabei handelt es sich einerseits um Veranlagungen, die das Risiko, eine Depression zu entwickeln, erhöhen. Andererseits gibt es exogene Auslöser, die die Entwicklung einer Depression begünstigen. Veranlagungen und Auslöser können sowohl psychosozialer als auch neurobiologischer Natur sein.

*TABELLE im DOKUMENT*

Diese Ebenen schließen sich nicht gegenseitig aus. Vielmehr treten körperliche und psychosoziale Aspekte in Wechselwirkung miteinander. Auslöser und Veranlagungen werden in der Regel unter dem Sammelbegriff „Risikofaktoren“ zusammengefasst.

Zu den häufigsten zählen:

  • Übermäßiger Alkoholkonsum
  • Familienmitglieder, die von Depression betroffen sind
  • Hormonstörungen
  • Übergewicht
  • Starker Stress
  • Die Einnahme von bestimmten Medikamenten (z. B. Kortison oder hormonelle Verhütungsmittel)
  • Einsamkeit
  • Mangelnde Bewegung
  • Traumatische Erlebnisse


Die Ursachen einer Depression sind also komplex und nicht selten miteinander verwoben. Einer Therapie sollte demnach ein möglichst allumfassender Ansatz zugrunde liegen, der alle möglichen Faktoren berücksichtigt.

Symptome von Depressionen

Depressionen gehen sowohl mit psychischen als auch mit körperlichen Symptomen einher, die von Person zu Person variieren und mit unterschiedlicher Intensität auftreten.

Zu den typischen psychischen Symptomen gehören:

  • Antriebslosigkeit
  • Selbstzweifel
  • Mangelnde Konzentrationsfähigkeit
  • Vermindertes Selbstwertgefühl
  • Verlust an Interesse
  • Bedrücktheit
  • Reizbarkeit

Häufige körperliche Symptome sind hingegen:

  • Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Appetitslosigkeit
  • Libidoverlust


Ein weiteres Kennzeichen von Depression ist, dass Betroffene sich von Freunden und Familie zurückziehen und soziale Aktivitäten meiden. Dies kann zu einem Teufelskreis aus Isolation und Einsamkeit führen, der mit der Zeit immer schwerer zu durchbrechen wird.

Bei Verdacht auf Depressionen sollte man also keine Zeit verlieren und das Gespräch mit einem Spezialisten oder einem Menschen, dem man vertraut, suchen.

Diagnose von Depressionen

Bei der Diagnose von Depressionen werden alle Risikofaktoren und Symptome sowie die Lebenssituation der betroffenen Person im Allgemeinen berücksichtig. Für das Anamnesegespräch kann der Arzt verschiedene Bewertungsinstrumente verwenden wie das Beck Depressions Inventar (BDI), die Hamilton-Depression Rating Scale (HDRS) oder die DSM-5-Kriterien.

Darüber hinaus kann auf unterschiedliche Diagnosemethode zurückgreifen, wie zum Beispiel neurologische Tests und radiologische Bildgebungsverfahren.

Therapie von Depressionen mit CBD

Oft entsteht eine Depression dann, wenn der körpereigene Serotonin-Haushalt aus dem Gleichgewicht geraten ist und der Serotoninspiegel zu niedrig ist. Serotonin ist auch als „Glückshormon“ bekannt und hat Einfluss auf unsere Stimmungslage, unseren Schlaf-Wach-Rhythmus, das Belohnungssystem und damit auch auf den Appetit – eine gesunde Ernährung kann ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Depression haben.

Man geht davon aus, dass das CBD mit dem Endocannabinoid-System, einem Teil des Nervensystems, interagiert. Dieses besteht aus unterschiedlichen Rezeptoren. Bei der Behandlung von Depressionen spielt vor allem der CB1-Rezeptor eine Rolle. Das Cannabidiol soll über diesen den 5-HT1A-Serotinin Rezeptor anregen, welcher mit einer depressionslindernden Wirkung in Verbindung gebracht wird. Das allgemeine Wohlbefinden wird gesteigert.

Vorteile von CBD gegen Depressionen

Aufgrund seiner Fähigkeit, mit den Rezeptoren des körpereigenen Endocannabinoid-Systems zu interagieren, kann CBD die Stimmung aufhellen, Stress abbauen und die Schlafqualität verbessern. Somit kann es dazu beitragen, einige der schwerwiegendsten Symptome von Depressionen in Schach zu halten.

Darüber hinaus gilt CBD als sehr gut verträglich und hat, besonders im Vergleich zu herkömmlichen Antidepressiva, kaum nennenswerte Nebenwirkungen.

Hinzu kommt, dass dieser natürliche Wirkstoff keine Abhängigkeit verursacht und die Einnahme demnach jederzeit eingestellt werden kann.

Schließlich bietet CBD, besonders in Form von Cremes und Salben, eine optimale Unterstützung bei Gelenkschmerzen und fördert zudem die Muskelerholung nach dem Sport. Auf diese Weise kann CBD zu einem aktiveren Lebensstil beitragen, was sich wiederum positiv auf den Gemütszustand auswirkt.

Einnahme von CBD gegen Depressionen

Wer CBD bei Depressionen einsetzen möchte, hat die Wahl zwischen verschiedenen Optionen, die natürlich miteinander kombiniert werden können.

CBD Öl:
Unter den CBD Produkten ist das Öl zweifellos, das am meisten verwendete. Um das CBD Öl einzunehmen, empfiehlt es sich, die gewünschte Menge direkt unter die Zunge zu träufeln. So wird der Wirkstoff zum Teil bereits von den Mundschleimhäuten aufgenommen und kann seine wohltuenden Effekte rasch entfalten. Über die schnelle Wirkungsweise hinaus besteht der größte Vorteil von CBD Öl darin, dass es sich mit großer Genauigkeit und Flexibilität dosieren lässt.

CBD Kapseln:
Wer vom leicht bitteren Geschmack des CBD Öls nicht sonderlich angetan ist, greift häufig auf CBD Kapseln zurück. Diese haben einen neutralen Geschmack und sind zweifelsohne praktischer als das CBD Öl. Freilich ist die Dosierung weitaus weniger flexibel.

CBD Kristalle:
Da Kristalle in der Regel zwischen 98 und 99 Prozent CBD enthalten, sollte man sie nur dann einnehmen, wenn man mit diesem natürlichen Wirkstoff bereits vertraut ist.

CBD Salben:
Topisch aufgetragenes CBD kann Muskeln und Gelenke unterstützen und somit zu einem aktiven Lebensstil beitragen, der sich seinerseits positiv auf die Gemütslage niederschlägt.

Dosierung von CBD gegen Depressionen

Auch bei der Anwendung von CBD bei Depressionen ist die Dosierung von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig und kann nicht pauschal festgelegt werden. Tasten Sie sich langsam an die für Sie optimale Dosierung heran. Bei Depressionen ist es wichtig, dass Sie das CBD regelmäßig einnehmen.

Sollte Ihre Depression in Episoden auftreten, – mal stärker und mal weniger stark ausgeprägt sein, – können Sie die CBD Dosierung dementsprechend anpassen. Die Dosierung hängt auch von den Ursachen und der Ausprägung der Beschwerden ab.

Wir empfehlen, mit einer Dosierung zwischen 20 und 25 Milligramm pro Tag einzusteigen. Das entspricht bei einem 10 % CBD Öl rund sieben Tropfen. Bereits nach wenigen Tropfen können erste Anzeichen einer Linderung spürbar sein. Bei schweren Verläufen einer Depression kann auch eine deutlich höhere Dosierung CBD pro Tag eingenommen werden.

Anwender und Erfahrungsberichte sprechen dafür, dass eine Dosierung von 100 Milligramm CBD und mehr sinnvoll sein kann. Im Zweifel sollten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Klären Sie bei Ihrem Arzt ab, ob die Einnahme von CBD kontraindiziert sein könnte, da es mit einigen Antidepressiva zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen könnte.

Nebenwirkungen von CBD gegen Depressionen

Cannabidiol ist ein natürlicher Wirkstoff, der als sicher und gut verträglich erachtet wird. Es schafft keine Abhängigkeit und auch die Gefahr einer Überdosierung ist ausgeschlossen. Trotzdem behandeln wir dieses Thema mit größter Transparenz.

Studien zufolge kann die Einnahme von Cannabidiol folgende Nebenwirkungen verursachen:

  • Trockener Mund
  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Müdigkeit


Dabei gilt jedoch zu beachten, dass Nebenwirkungen in den meisten Fällen durch eine unsachgemäße Anwendung bedingt sind.

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Erfahrungsberichte & Studien zu CBD gegen Depressionen

Über fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland leidet akut unter Depressionen. Damit hat sich die Depression zu einer Volkskrankheit entwickelt, über die immer noch zu wenig gesprochen und aufgeklärt wird. Häufig werden von Ärzten Medikamente, – sogenannte Antidepressiva – verschrieben, die mit starken Nebenwirkungen einhergehen. Der Appetit bleibt weiter aus, sexuelle Dysfunktion und eine gesteigerte Müdigkeit belasten sehr.

Wissenschaftliche Studien zur Behandlung von Depressionen durch CBD sind rar und oftmals nicht repräsentativ. Eine 2022 durchgeführte Studie unterstreicht jedoch, dass CBD eine wichtige Rolle in der Regulierung von depressionsbedingten Verhaltensweisen spielt und somit bei Angst, Depression und Schizophrenie helfen kann. Auch zahlreiche Einzelfälle bestätigen, dass CBD Öl bei Depressionen unterstützend wirken.

CBD ersetzt dabei nicht die Konsultation eines Arztes! Ergebnisse wie diese haben enecta dazu veranlasst, die Wirkung von CBD und anderen Cannabinoiden bei Depressionen in Kooperation mit Forschungseinrichtungen noch deutlich intensiver zu untersuchen.

FAQ zu CBD bei Depressionen

In diesem Abschnitt finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zur Verwendung von CBD bei Depressionen.

CBD interagiert mit dem Endocannabinoid-System des Körpers, das eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Stimmung, Schlaf, Appetit und Schmerzempfinden spielt. Es wird angenommen, dass CBD die Freisetzung von Serotonin und Dopamin erhöht, zwei Neurotransmittern, die eng mit Depressionen in Verbindung gebracht werden. Allerdings kann CBD allein Depressionen nicht vollständig heilen. Es kann jedoch dazu beitragen, die Symptome zu lindern und den Patienten zu helfen, besser mit der Erkrankung umzugehen.

Fest steht jedoch, dass sich mit CBD allein keine Depression behandeln lässt. Vielmehr sollte es als Teil eines umfassenden Behandlungsplans verwendet werden, der Therapie, Änderungen des Lebensstils und möglicherweise Medikamente umfasst.

In Deutschland bestehen keine Zweifel mehr: CBD Produkte sind legal, solange sie einen THC-Gehalt von 0,2 % oder weniger aufweisen.

Indem es in Wechselwirkung mit dem Endocannabinoid-System tritt, das eine nicht zweitrangige Rolle bei der Regulierung der Stimmung und des emotionalen Wohlbefindens spielt, kann CBD dazu beitragen, die Stimmung aufzuhellen, Stress abzubauen und besser zu schlafen.

Dies kann der Bekämpfung von Depressionen zweifellos dienlich sein. Insbesondere soll CBD durch seine Interaktion mit dem CB1-Rezeptor den 5-HT1A-Serotonin Rezeptor stimulieren, was den Gemütszustand positiv beeinflusst.

Prinzipiell kann jeder Mensch von den wohltuenden Eigenschaften des CBDs profitieren. Dieser Wirkstoff gilt nämlich als überaus verträglich und wird nur in seltenen Fällen schlecht toleriert. Bei der Einnahme von Medikamenten ist es jedoch unabdingbar, den Einsatz von Cannabidiol mit einem Arzt zu besprechen, da es zu schädlichen Wechselwirkungen kommen könnte.

Grundsätzlich spricht nichts dagegen und in der Tat setzen viele Menschen, die mit Depressionen zu kämpfen haben, auf ein Zusammenspiel von CBD und herkömmlichen Medikamenten. Dies gesagt, ist es unabdingbar, die kombinierte Einnahme mit einem Arzt zu besprechen.

Um sicherzustellen, dass man hochwertiges CBD gegen Depressionen erhält, empfehlen wir, auf folgende Faktoren zu achten. Zunächst sollte es sich um ein naturreines Produkt handeln, das im Idealfall organisch angebautes CBD enthält. Darüber hinaus sollte es eingehenden Qualitätskontrollen durch unabhängige Drittlabore unterliegen. Schließlich darf der Anteil an THC nicht höher als 0,2 % sein.