Faszinierend! CBD kann den Blutdruck senken.

Wissenschaft und Forschung widmen CBD bzw. Cannabidiol immer mehr Aufmerksamkeit. Mittlerweile gibt es einige Berichte und sogar Studien, die untersuchen, wie CBD bei Bluthochdruck angewendet werden kann. Bluthochdruck ist in der westlichen Welt weit verbreitet und gehört zu den sogenannten Volkskrankheiten. Bei jungen Menschen wird zu hoher Blutdruck häufig unterschätzt, sodass es wenige Jahre später zu schweren gesundheitlichen Folgen kommen kann. Wie kann CBD gegen Bluthochdruck helfen bzw. wie wirkt das Cannabidiol auf die Gefäße? Dies und vieles mehr beantworten wir in den nachstehenden Abschnitten.

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Inhaltsverzeichnis

Definition von Bluthochdruck

Der Blutdruck wird durch zwei Faktoren bestimmt. Die Kraft, mit der das Herz das Blut durch den Körper pumpt und der Widerstand der Blutgefäße, durch denen es fließt. Ein gewisser Druck ist also notwendig, um die korrekte Funktionsweise des Blutkreislaufes zu gewährleisten.

Wenn es jedoch zu viel wird, spricht man von Bluthochdruck oder Hypertonie, einer Erkrankung, die sich häufig oft erst nach langer Zeit bemerkbar macht. Die Folgen von ständig erhöhtem Blutdruck können jedoch schwerwiegend sein. Dazu zählen unter anderem Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenversagen.

Es gibt zwei Arten von Bluthochdruck: primärer und sekundärer Bluthochdruck. Primärer Bluthochdruck macht etwa 85 % aller Fälle auf und ist mit Faktoren wie Übergewicht, übermäßigem Alkoholkonsum, ungesunder Ernährung und Stress verbunden. Sekundärer Bluthochdruck lässt sich hingegen auf eine Grunderkrankung zurückführen.

Ursachen von Bluthochdruck

Dass der Blutdruck mit zunehmendem Alter ansteigt, ist in gewisser Weise normal. Dennoch entsteht eine Hypertonie nicht ausschließlich auf natürliche Weise. Wissenschaftler bzw. Mediziner sind sich mittlerweile bei der Ursache für Bluthochdruck weitestgehend einig: Erbanlagen, Alter, Geschlecht und die Ernährungs- bzw. Lebensgewohnheiten sind die entscheidenden Faktoren für eine Hypertonie. Ungesunde Ernährung und daraus entstehendes Übergewicht bzw. Alkoholkonsum, Bewegungsmangel und Stress sind weitestgehend für Bluthochdruck verantwortlich.

Sobald das Blut durch die Gefäße fließt, werden Gefäßwände belastet, sodass Entzündungen und Kalk- bzw. Fettablagerungen entstehen können. Dies hat eine Gefäßverengung zur Folge und Organe werden automatisch schlechter mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, an Arteriosklerose zu erkranken und einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden.

Symptome von Bluthochdruck

Insbesondere in einer anfänglichen Phase verursacht Bluthochdruck oft keine Symptome. Eine regelmäßige Überprüfung des Blutdrucks ist daher der beste Weg, um Bluthochdruck frühzeitig zu erkennen.

Dennoch gibt es verschiedene Anzeichen, die auf diese Erkrankung hinweisen können:

  • Morgendliche Kopfschmerzen (häufig im Hinterkopf verortet)
  • Nasenbluten
  • Ohrensausen
  • Schwäche
  • Schlafstörungen
  • Schwindel
  • Übelkeit


Stark ausgeprägter Bluthochdruck kann außerdem Brustschmerzen, Sehstörungen und Atemnot nach sich ziehen.

Diagnose von Bluthochdruck

Um Bluthochdruck diagnostizieren zu können, muss man den Blutdruck über mehrere Wochen hinweg überwachen. Der Blutdruck wird in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) gemessen.

Bluthochdruck wird diagnostiziert, wenn:

  • der systolische (obere) Blutdruck 140 mmHg oder mehr entspricht.
  • der diastolische (untere) Blutdruck 90 mmHg oder mehr entspricht.


Man misst den oberen Blutdruck, wenn sich das Herz zusammenzieht, um Blut in den Kreislauf zu pumpen, und den unteren, wenn es sich entspannt und Blut aufnimmt.

Therapie von Bluthochdruck mit CBD

Bluthochdruck kann schwere Folgeerkrankungen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle auslösen. Das alleinige CBD kann weder Bluthochdruck noch die daraus resultierenden Erkrankungen verhindern. Grundsätzlich ist ein gesunder Lebensstil ein entscheidender Faktor, um nicht unter den sogenannten Volkskrankheiten zu leiden. Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, kann CBD als ergänzendes Mittel einnehmen, um später die Medikamenteneinnahme zu reduzieren.

Alle Menschen verfügen nämlich über ein Endocannabinoid-System, das vorteilhafte Auswirkungen auf die Körperfunktionen und Botenstoffe aufweist. Cannabinoide interagieren mit den körpereigenen CB1- und CB2-Rezeptoren und können somit weitere positive Einflüsse auf unterschiedliche Prozesse im menschlichen Körper haben. Weil CBD an die Rezeptoren andockt, wird vermutet, dass dies positive Effekte auf Schlafstörungen, Schmerzen und andere Krankheiten haben könnte.

CBD kann insgesamt sehr beruhigend und wohltuend auf den menschlichen Körper wirken. Viele Anwender nehmen CBD Öl ein, um Stress abzubauen, zu entspannen und abends besser einschlafen zu können. Es liegt auf der Hand, dass CBD mit seiner beruhigenden Wirkung auch den Blutdruck senken kann.

Darüber hinaus enthält hochwertiges CBD Öl viele Vitamine und Mineralien und kann somit zu einem gesunden Herz-Kreislaufsystem beitragen. Aber auch Fettsäuren und Beta-Karotin sind im Hanföl enthalten, welche die Arterien antioxidativ schützen können.

Weil CBD ein beinahe nebenwirkungsfreier Wirkstoff ist, spricht nichts dagegen, die Kraft aus natürlichem Hanf zu nutzen und die wohltuenden Effekte zu genießen. Dennoch sollten Sie als Bluthochdruckpatient mit Medikamententherapie die zusätzliche CBD Einnahme mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen.

Vorteile von CBD bei Bluthochdruck

CBD kann den Blutdruck in vielerlei Hinsicht positiv beeinflussen.
Einerseits kann dieser natürliche Wirkstoff den Körper im Laufe von Entzündungen unterstützen. Dies kann sehr nützlich sein, da Entzündungen erwiesenermaßen einen erhöhten Blutdruck zur Folge haben können.
Andererseits geht man davon aus, dass CBD dazu beiträgt, Angst und Stress zu zügeln, zwei der größten Risikofaktoren für Hypertonie.

Zudem kann CBD einen gesunden und erholsamen Schlaf unterstützen, was wiederum Stress abbauen kann.
Schließlich bietet CBD Unterstützung bei Schmerzen verschiedener Art und kann somit einen sportlicheren und gesünderen Lebensstil fördern.

Einnahme von CBD bei Bluthochdruck

CBD ist bereits an Menschen mit Bluthochdruckerkrankung getestet worden. Leider hatte die Studie eine unzureichende Anzahl an Probanden, sodass keine wissenschaftlich fundierte Aussage zu treffen ist. An der Universität Nottingham verabreichten Forscher mit 600 mg CBD eine sehr hohe Menge an CBD. Anschließend setzte man die Probanden unter Stress und Belastung bei niedrigen Temperaturen. Der im Anschluss gemessene Blutdruck war sowohl während der Ruhephase als auch in den Stresssituationen wesentlich geringer.

Wer ungesund lebt und sich wenig bewegt, hat ein erhöhtes Risiko, an Hypertonie zu erkranken. Häufig sind Schlaganfälle, Herzinfarkte oder weitere Gefäßerkrankungen die Folge. Bei Bluthochdruckbehandlungen ist zur Verhinderung der Arterienverkalkung ein antientzündlicher Effekt von enormer Bedeutung. Sie nehmen bereits Medikamente gegen Bluthochdruck? Dann kann CBD Öl wahrscheinlich eine hervorragende Ergänzung sein, um vorzubeugen und Bluthochdrucksymptome zu lindern.

Dosierung von CBD bei Bluthochdruck

Wer CBD einnehmen möchte, sollte grundsätzlich mit einer niedrigen Dosierung beginnen und die CBD-Menge langsam steigern. Bei CBD besteht keine Gefahr einer Überdosierung. Dennoch lassen sich keine pauschalen Aussagen über die optimale Dosierungsmenge treffen, weil jeder Mensch anders auf Cannabidiol reagiert.

Die Dosierung von CBD hängt von den nachstehenden Faktoren ab:

Körpergröße und Gewicht: Je größer und schwerer der Mensch ist, desto mehr CBD ist notwendig.



Verwendung: Wer CBD gegen starke Schmerzen einnimmt oder Angststörungen bekämpfen will, sollte eine höhere Dosierung wählen.

Gewöhnung: Jeder Mensch muss das Produkt gerade am Anfang kennenlernen und seinen Körper gut beobachten.

Körperchemie: Jeder Körper reagiert auf die CBD Einnahme anders. Tasten Sie sich vorsichtig heran.

Nebenwirkungen von CBD bei Bluthochdruck

CBD Öl ist grundsätzlich ein sehr nebenwirkungsarmes Produkt. Es ist aber nicht gänzlich nebenwirkungsfrei. Dass Menschen das Cannabidiol nicht gut vertragen, ist äußerst selten. Gravierende, schwere oder gar lebensbedrohliche Nebenwirkungen sind bis heute nicht bekannt. CBD wird häufig bei Entzündungen, Schmerzen oder Schlafstörungen eingesetzt. Im Vergleich zu herkömmlichen Medikamenten und deren lange Nebenwirkungsliste kann CBD als sicheres Mittel gegen die beschriebenen Beschwerden erachtet werden.

Folgende Nebenwirkungen von CBD sind bekannt:

  • CBD kann den Blutdruck senken, was bei Menschen mit zu niedrigem Blutdruck als Nebenwirkung zu bezeichnen ist.
  • Viele Anwender berichten über einen trockenen Mund nach der CBD Einnahme.
  • Der CBD-Konsum kann den Appetit mindern.
  • CBD kann müde machen.
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Erfahrungsberichte & Studien zu CBD bei Bluthochdruck

Zwar sind die durchgeführten Studien noch nicht aussagekräftig genug, – dennoch stellen Forscher bereits jetzt fest, dass CBD erweiternde Wirkung auf die Blutbahnen hat und somit auch den Blutdruck beeinflusst. Dies hängt wahrscheinlich mit der entzündungshemmenden Eigenschaft von CBD zusammen. Kalk und Fett lagern sich weniger ab, weil durch das CBD eine grundsätzliche Minimierung von Entzündungen erreicht wird. Der daraus resultierende größere Gefäßdurchmesser lässt das Blut besser fließen.

Studien fanden zudem heraus, dass das ECS an der Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus beteiligt ist. Demnach ist anzunehmen, dass das ECS den Blutdruck und die Schlafqualität beeinflusst. Demnach kann man als Bluthochdruckpatient sowohl auf CBD Kapseln als auch auf CBD Öl zurückgreifen, um der Hypertonie positiv beizusteuern.

Auch die Erfahrungsberichte lassen darauf schließen, dass CBD bei Bluthochdruck von großem Nutzen sein kann. So berichten viele Anwender und Anwenderinnen davon, dass Cannabidiol einen stresslindernden Effekt auslöst und zu mehr Ruhe und Entspannung im Alltag sorgt.

Fragen und Antworten zu Bluthochdruck und CBD:

Das medizinische Einsatzgebiet von CBD steckt noch in den Kinderschuhen. Zwar gibt es schon zahlreiche Forscher und Wissenschaftler, die sich mit der Wirkungsweise des Cannabidiols beschäftigen. Trotzdem sind in naher Zukunft viele weitere Erkenntnisse rund um CBD zu erwarten. In diesem Abschnitt gehen wir auf einige Fragen zur Wirkungsweise gegen Bluthochdruck ein.

Ihre Frage ist nicht dabei und Sie benötigen weitere Informationen? Dann freuen wir uns, wenn Sie mit unserem Kunden-Support Kontakt aufnehmen.

CBD stammt aus der Hanfpflanze und ist damit ein Naturextrakt. Das Cannabidiol gilt als nahezu nebenwirkungsfrei. Selbst extrem hohe Dosierungen schaden dem menschlichen Körper in keiner Weise. Dennoch gibt es einige Anwender, die negative Erfahrungen machen und nach der CBD Einnahme von Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Durchfall oder Schwindel berichten. CBD löst solche Symptome in der Regel nicht hervor. Meistens sind solche Nebenwirkungen auf die kombinierte Einnahme mit Medikamenten oder auf gestreckte bzw. synthetische Inhaltsstoffe zurückzuführen. Wer bereits blutdrucksenkende Medikamente einnimmt, sollte vorsichtig sein. Wir empfehlen: Sprechen Sie die CBD Einnahme bei Bluthochdruck in jedem Fall mit Ihrem Arzt ab, um unerwünschte Wirkungen zu verhindern.

Bluthochdruck entsteht auf der einen Seite aufgrund des Alterns und ist somit teilweise ein natürlicher Prozess. Auf der anderen Seite tragen aber auch die allgemeinen Lebensumstände in der westlichen Welt einen erheblichen Teil dazu bei, dass Bluthochdruck eine bekannte Volkskrankheit ist. Viele Menschen leiden an Übergewicht, konsumieren viel Alkohol und ernähren sich ungesund. Hinzu kommen Bewegungsmangel und unterschiedliche Stressfaktoren. All diese Gegebenheiten sind nachweislich für Bluthochdruck verantwortlich. Aber auch die Erbanlagen entscheiden über den Erkrankungseintritt der Hypertonie. Wer gesund lebt, viel Sport treibt und sich vor allem gesund ernährt, hat ein deutlich geringeres Risiko, an Bluthochdruck zu leiden.

Da CBD als überaus nebenwirkungsarm und sehr gut verträglich gilt, spricht grundsätzlich nichts dagegen, es als Ergänzung zu Ihren Blutdruckmedikamenten einzunehmen. Dennoch sollte dies erst nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin geschehen, um mögliche unerwünschte Wechselwirkungen zu verhindern.

CBD hat nachweislich eine beruhigende Wirkung. Dies entspannt den Körper, baut Stress ab und ermüdet. Es liegt auf der Hand, dass dadurch auch der Blutdruck sinkt. Um eine wissenschaftlich fundierte Aussage zu treffen, müssen noch mehr Forschungsergebnisse vorliegen. Im Jahr 2022 ist aber davon auszugehen, dass CBD bei zu niedrigem Blutdruck nicht hilfreich ist. CBD gilt aber (noch) nicht als alternativer Wirkstoff zu herkömmlichen Betablockern. Demnach bleibt abzuwarten, welche Erkenntnisse die Wissenschaft in den nächsten Monaten und Jahren hervorbringt.

CBD interagiert mit körpereigenen CB1- und CB2-Rezeptoren. Diese Interaktion kann schmerzlindernde, entzündungshemmende und beruhigende Effekte auslösen. Weil diese Effekte Einfluss auf die Blutbahnen nehmen, wirkt sich dies auch auf den Blutdruck aus. Die entzündungshemmende Wirkung kann dafür sorgen, dass sich im Körper bzw. in den Organen weniger Kalk und Fett ablagern. Dies wiederum vergrößert die Gefäßdurchmesser, sodass das Blut deutlich besser durch den Körper fließen kann. Und der schnellere Blutdurchfluss senkt den Blutdruck. Viele Anwender konsumieren CBD aufgrund anhaltender Schlafprobleme. Auch an dieser Stelle sind die beruhigenden Effekte und ggf. der sinkende Blutdruck dafür verantwortlich, dass der Körper ermüdet und das Einschlafen leichter fällt.

Die Zeit, die es dauert, bis ein Konsument Ergebnisse durch die Einnahme von CBD bei Bluthochdruck sieht, variiert je nach Person und individuellen Umständen. Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, dass die wohltuenden Eigenschaften des CBD durch eine kontinuierliche Einnahme über einen längeren Zeitraum zur Geltung kommen.